Beiträge von traum-gefunden

    ...bin sehr betroffen von Kobalts Tod...kannte ihn im Chat schon sehr
    lange... hab erst heute davon erfahren...
    *lebe seine Seele in Frieden am Meer*


    Jeder Abschied ist ein Sonnenuntergang, auf den unweigerlich die Morgenröte
    wartet. --
    Mit freundlichen Grüßen
    traum-gefunden alias CG

    leiseLust schrieb am 17.10.2014, 12:05:55
    > Liebe User,
    >
    > am Morgen des 10.10.2014 ist Kobalt ganz ruhig und ohne Schmerzen
    > eingeschlafen... Es ist sein Wunsch, am Meer zu ruhen. So soll es sein...
    >
    > --
    > Liebe Grüße, leiseLust
    >


    --
    Mit freundlichen Grüßen
    traum-gefunden

    Hallo Blondie.... ich wohne 25km westlich von München.und arbeite täglich in
    München... also der Weg ist kein Thema.lächel... das Problem wird mein Dienstplan sein...doch darüber können wir reden, wenn Du genaue Daten bekannt gibst...
    schau ma amoi.. dann seng ma`s scho :)
    bis dahin danke
    und liebe Grüße vom Traum :-))
    --
    Mit freundlichen Grüßen
    Traum-gefunden

    gabie schrieb am 10.08.2005, 14:37:31
    > Nur ganz leise vernimmt man aus dem geöffneten Fenster des gelben Salons das
    > dezente Läuten eines brokatummantelten Telefons.
    >
    > --
    > Mit freundlichen Grüßen
    > gabie


    der träumende Vorübereilende hält für einen Moment inne, kehrt plötzlich glücklich
    grinsend um, nimmt die nächste U-Bahn zum Wettbüro, oh ,seine Pferdchen haben wohl
    gewonnen !! >
    >


    --
    Mit freundlichen Grüßen
    traum-verloren

    .reiche Dir die Hand zu Deinen Worten.. *fest drück*


    Farbenspiel schrieb am 05.03.2005, 20:15:43
    > ... steht immer unter dem Verdacht des Überflüssigen
    >
    > Schon immer und natürlich immer wieder steht Kultur unter dem Generalverdacht
    des > Unnützen und eigentlich Überflüssigen.
    >
    > In der kulturellen Bildung macht ein schillerndes doch auch sehr beunruhigendes
    Fremdwort > Furore und fordert zu Auseinandersetzung auf. KONSOLIDIERUNG. Weniger euphemistisch auch SPAREN genannt.
    > (Fast) Nichts und (fast) niemand soll davon verschont werden. Die kulturelle Bildung
    > in fast allen Festspielhäusern ist davon betroffen. Kostensteigerungen, Tariferhöhungen,
    > alles muss aus dem kleiner werdenden Budget bestritten werden. Das ist nicht unerheblich
    > und bedeutet so eine spürbare Verkleinerung des Angebots.
    > Vielleicht wurde schon der erste Höhlenmaler aufgefordert lieber zur Jagd zu gehen...
    > Und wahrscheinlich gibt es seitdem Begründungen für diese Zeitverschwendung und
    > seit der Erfindung der öffentlichen Subventionen natürlich auch für die Verschwendung
    > von Geld. Das eine bedingt das andere und umgekehrt. Dieser Höhlenmaler/diese Höhlenmalerin
    > :) wollte etwas mitteilen, vielleicht eine Geschichte erzählen, ein Rezept für
    > einen Braten erläutern, oder den Kindern zeigen was der Unterschied zwischen einem
    > Büffel und einem Höhlenbären ist (wie auch immer).
    > Das Wort Bild, steckt in dem Begriff Bildung. Bilden ist immer sich ein Bild von
    > etwas zu machen bzw gemacht bekommen, von sich selbst, von anderen, von der Wirklichkeit.
    > So wie jedes Bild durch ausprobieren, sehen, interpretieren entsteht, also durch
    > den spielerischen Umgang mit Material, Reflektion, so entsteht unser Selbstbild
    > durch das Ausprobieren von Rollen, durch Selbstforschung in dieser Distanz und
    durch > die Reaktion der anderen. Diese Auseinandersetzung ist Aktive Tätigkeit und damit
    > zwangsläufig kritische Würdigung des Erlebten. Aus Erlebnis wird Erfahrung und
    Geschichte. > Ein hochwertiger Bildungsprozess. Dieses Erzählen der Geschichten ist eine der Aufgaben
    > des Theaters. Mit Poesie und Musik, mit Bildern und Liedern, Schauspieler/innen,
    > Tänzer/innen und vor allem den Zuschauern. Mit symbolischen Darstellungen, mit
    der > Nachahmung von Wirklichkeit entstehen hier Vergegenständlichungen, die bestenfalls
    > als Kunst bezeichnet werden können.
    >
    > Das Theater ist wie eine Manufaktur. Keine moderne Fabrik. Es entstehen ausschließlich
    > Prototypen, die einzelnen Teile werden in mühsamen Prozessen erfunden, aneinandergefügt
    > und im Probelauf getestet. In der Regel von vielen Menschen mit sehr differenzierten
    > Fertigkeiten und Kenntnissen hergestellt. Nach einem mehr oder weniger erfolgreichen
    > öffentlichen Stapellauf wird das Schiff schon wieder verschrottet, da sich die
    Crew > neuen Projekten widmet. Doch in Zeiten knapper öffentlicher Finanzen wächst der Rechtfertigungsdruck. Und immer wieder die Frage: Welchen Nutzen kann kulturelle Bildung beanspruchen wenn die vorherrschenden Tendenzen der gesellschaftlichen Entwicklung zB auf Vereinheitlichung, verwertbare Ergebnisse, oder Effizienznachweis hinauslaufen? Unsere Skepsis wird mit Begriffen wie Output Orientierung, strategisches Management... genährt.
    > Begriffe aus dem Reformprozess, den die Haupt-Geldgeber also die Stadt zur Reife
    > bringt und von dem in Folge Subventionsabhängige - wie das Theater, Festspielhäuser,
    > Bühnen... - betroffen sind. Das Ziel ist, unter Rückbezug auf eingesetztes Geld
    > die öffentliche Rechtfertigung, unter Kriterien wie zB vorher vereinbartes und
    anschließend > erkennbares Ergebnis. Hm, also eine doppelte Begründungsfalle für kulturelle Bildung. Da sind zum einen die Adressaten der Bemühungen. Die Akteure sowie unser Publikum sind selbstbestimmende und unabhängige Individuen. Immer Koproduzenten aller Ergebnisse. Zum anderen. Sind diese Ergebnisse nicht direkt ‚verwertbar’, also nicht den Erfordernissen des Arbeitsmarktes angepasst. So gesehen hat kulturelle Bildung also keinen direkten Nutzen. Dieses ‚alte Handwerk, diese Manufakturen, dieses Schiff’ an dem sich so viele junge Menschen beteiligen darf nicht untergehen.
    > Hier entstehen Gegenentwürfe zum Mainstream, da wird auf die ästhetischen und inhaltlichen
    > Überraschungen darin beharrt. Wenn viele Modernisierungsprozesse Sinnzusammenhänge
    > zerstören und vielleicht sogar Strukturverluste erzeugen, setzt das Theater auf
    > die alten Geschichten der Tragödien, Komödien, auf die Geschichten von Trauer,
    Freude, > Leid, Solidarität. Mit anderen Worten - jede Tendenz erfordert oder braucht eine
    > Gegentendenz, einen Gegenentwurf...
    >
    > Das musste jetzt mal sein.
    >
    > Herzlichst, Farbenspiel
    >
    >
    >
    >


    --
    Mit freundlichen Grüßen
    traum-verloren

    hatte erst heute mal Zeit hier reinzuschauen.... lese mit wachsendem Unverständnis
    einige Beiträge.. möchte nur die Artikel dazu liefern und warum Frauen länger leben ?
    hmmm dazu fällt mir nach deinen Worten lieber Flegel nur Polemik ein.. und das lass
    ich lieber...:-) Flegelhafte Grüße von der Traum-verloren...


    Artikel zum 8. März
    Die feministische Bewegung hat seit Einführung des Internationalen Frauentages eine
    Menge erreicht. Dennoch ist der 8.März kein Tag zum feiern: in politischen Entscheidungsgremien
    ist \"Frau\" nur mit 7 % und in Führungsetagen der Wirtschaft mit nur 3 % vertreten.
    Im Schnitt verdienen Frauen ein Drittel weniger als ihre Kollegen. Sexuelle Gewalt in der Ehe ist erst seit den 90er Jahren in der Bundesrepublik strafbar geworden - Dieser Auschnitt sollte all denen zu denken geben, die behaupten, das der Internationale Frauentag überflüssig geworden ist. Dieser Tag muß bleiben - schon allein, um immer noch vorhandene Mißstände bewußt zu machen.







    Fakten :
    Was ist der Internationale Frauentag?


    Am 08. März eines jeden Jahres gehen Frauen auf die Straße, um für ihre Rechte zu
    kämpfen. Zum ersten Frauentag 1911 kamen in Dänemark, Österreich, Schweden, der Schweiz, Deutschland und in den USA Frauen zu Demonstrationen und Versammlungen zusammen. Im Mittelpunkt damals stand die Forderung nach dem Wahlrecht für Frauen.
    Seitdem orientieren sich die Forderungen in jedem Jahr an der aktuellen politischen
    Lage des einzelnen Landes. Es geht um gleichen Lohn für gleiche Arbeit, Gleichberechtigung
    auf dem Arbeitsmarkt, verstärkten Kampf gegen Diskriminierung.


    Der Internationale Frauentag war in seinen Anfängen eng verknüpft mit der Sozialistischen
    ArbeiterInnenbewegung, löste sich jedoch über die Jahre von ideologischen und parteipolitischen
    Einflüssen und wurde zu einem Tag der Rechte der Frau.
    © P. Salaün


    - 1971 erhielten die Frauen in der Schweiz das Stimm- und Wahlrecht (auf Bundesebene).
    - 1981 wurde das Prinzip der Gleichberechtigung in der Bundesverfassung verankert.
    - Das Bundesgesetz (Gleichstellungsgesetz) von 1996 erlaubt es, wegen Diskriminierung
    Klage einzureichen.


    Information:
    Der erste Frauentag fand am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich, der
    Schweiz und den USA statt.


    Schon damals machten Millionen von Frauen mit.


    Ab 1921 wurde der Frauentag auf den 8. März festgesetzt - im Gedenken an den Aufstand
    der Textilarbeiterinnen vom 8. März 1857 in New York.


    Der 8. März blieb lange Zeit ein Festtag vor allem in kommunistischen Staaten (\"roter
    Muttertag\").


    Im Jahr der Frauen, 1975, proklamierte die UNO den 8. März als Tag der Frauen.

    wie wunderschön !!! wieder ein Ct in Wien... :)
    freue mich sehr darauf, und bedanke mich jetzt schon bei Karima und YelloLady für
    das Engagement....vielen herzlichen Dank ..und ein dickes Bussi für de zwei Mädels.....
    :-)) --
    Mit freundlichen Grüßen
    traum-verloren

    Hallo Sheriff... kennst den auch schon ??? *grins*
    .........


    .. was ist ein Mann in Salzsäure ???
    .. ein *gelöstes* Problem...


    mit vielen Freundlichen Grüßen...
    der Traum..
    die eigentlich keine Witze mag.... ggg
    --

    hallo...
    ja ich habe eine Bahncard..... nur.... ich fahre schon einige Tage vorher nach
    Berlin...
    hmmmmmmm
    doch wer mit möchte.... darf mit..
    (müßte mich aber erst erkundigen.. wieviele ich mitnehmen kann :)
    fahre ab München...
    und am Sonntag abend.. oder Montag morgen zurück...


    --
    Mit freundlichen Grüßen
    traum-verloren

    hallo du....
    habs eben erst gelesen... doch gute Wünsche gelten immer..:-))
    also du.. mein lieber.. umarm dich ganz herzlich..
    und wünsch dir nachträglich alles nur erdenklich Gute...zu deinem Geburtstag..
    das viele deiner Wünsche in Erfüllung gehen...


    Christine
    --
    Mit freundlichen Grüßen
    traum-verloren

    Hallo meine lieben Bayern..!!!
    wie schön von einem Treffen in München zu lesen.. *bin total begeistert*
    ich bin aus der Nähe von München.. *träum*
    nun jetzt in FFM
    möchte gerne zu eurem
    CT kommen
    freu mich mal
    --
    Mit freundlichen Grüßen
    traum-verloren